Starstrukk

 

Cause I just set them up to knock them down.

I think I should know
how
to make love to something innocent without leaving my fingerprints out
now
L-O-V-E's just another word I never learned to pronounce
How
do I say I'm sorry cause the word is never gonna come out
now
L-O-V-E's just another word i never learned to pronounce

 

1 Kommentar 1.2.10 14:38, kommentieren

Belangloses Gelaber, das höchst unbelanglos war

Ich hab dich gern dafür wie du bist. Du regst dich Stunden über sie auf, erzählst mir, während du dir mit zitternden Fingern eine Kippe drehst, wie sehr sie dir egal ist. Und dann zittern plötzlich nicht mehr deine Hände, sondern deine Stimme und du machst dir Sorgen und erzählst in einem Fluss. Und ich steh nur da und nicke oder verneine, denn mehr muss ich nicht tun, weil es dir bloß guttut, wenn mal jemand da ist, der nur zuhört. Du wirkst erleichtert und stößt den Rauch aus. Du hast einmal alles rausgelassen und guckst nicht merh gequält, sondern nachdenklich. Ich kenne dich seit fünf jahren und liebe dich seit dieser Zeit für alle deine Macken. Du bist mein Lieblings-Homie, allerbester Mongo, denn ich habe dich gern dafür wie du bist.

1 Kommentar 11.1.10 18:39, kommentieren

Ferien Highlights

Die Ferien waren zu kurz. Die Schule hat angefangen. Alles blöde, außer meine Highlights:

  • Endlose Witze über Schildkröten am Strand
  • Zuuuu viele CD's und folglich zu wenig Geld
  • Amaretto mit Kirschsaft
  • Raving Rabbids TV-Party
  • Vögel in Weihnachtsbäumen
  • ein ganz bestimmter heißer Italiener mit goldener Maske, brauner Lederjacke und schwarzen Lederhandschuhen mit dem wohlklingendsten Namen der Welt

 

2 Kommentare 7.1.10 17:46, kommentieren

Wunsch-Silvester

Schade, dass man sich nur zu Weihnachten etwas wünschen darf. Ich würde mir nämlich gern das perfekte Silvester wünschen. Ich bin kein Freund von buntem Trubel in den Straßen meiner Stadt, von Alkoholmissbrauch und knallendem, leuchtendem Lärm. Ich möchte weder zur einen, noch zur anderen Party, möchte nicht in die Stadt. Ich will keine Feierei, keine Rauferei, keine Tanzerei. Keine Drogen, keinen Alkohol, keine Kerle. Nichts dergleichen. Ich will keine Langeweile in der Familie. Ich will nur meine Ruhe. Ganz alleine ins neue Jahrzehnt starten. Mit einer Flasche Sekt und guter Musik, meinem Notizbuch, dem einsamen, weiten Meer. Wind und Stille rund herum. Nur ich und meine Gedanken. Das vergangene Jahr Revue passieren lassen, Ziele setze, Vorsätze machen, es genießen, ein weiteres Jahr überstanden zu haben. Zwölf Monate voller Erinnerungen. Ich will Voruteile vorbeiziehen lassen, den Ehrgeiz auf meiner Haut prickeln spüren, mich von neuen Ideen streifen lassen. Ich will ein neues Jahr ganz für mich alleine. Selbst, wenn das jetzt eingebildet und selbstsüchtig klingen mag. Ich will die Chance auf ein neues Jahrzehnt nutzen. Im frostigen Schneesturm stehen und den bunten Himmel beobachten. Ich will für mich alleine sehen, wie der Himmel in allen Farben der Welt aufbricht und mich in eine neue Jahreswelt blicken lässt. Ich möchte den Wirbelsturm der Zukunft in warmen Klamotten entgegentreten und mich nicht von ihm einschüchtern lassen. Zwei gleichstarke Gegner. Es ist Scchade, wenn der Wirbelsturm durch andere  aufgehalten wird. Oder andersrum... Durch wilde Tanzereien und wirre, vernebelte Gedanken werden die Wirbel wilder. Wilde Wirbel der Zukunft.

Wer erfüllt mir meinen Neujahrswunsch? Der Silvester-Mann? Mein Großonkel Silvester? Kater Silvester? Oder der Rausch, der meine Gedanken in pulsierenden Schlieren durch mein Blickfeld zieht, im Takt flackernder Tanzmusik?

2010... Ich komme...

 

1 Kommentar 29.12.09 16:39, kommentieren

Morgiger Tach

Bonjour, mes amis!

Ich wünsche euch allen besinnliche Weihnachten und falls ich nicht mehr schreibe, einen guten Start ins neue Jahrzehnt. Ich wünsche ecuh, dass ihr von eurer Mutti nicht angepflaumt werdet, weil ihr euer eigenes verdrecktes Zimmer 6 Stunden lang aufgeräumt habt anstatt das aufgeräumte Bad aufzuräumen, das ihr auch morgen noch in einer Stunde hinbekommt. Ich wünsche euch auch, dass eure Schwester euch nicht zur Schnecke macht, nur weil ihr einen Rat gegeben habt. Ich wünsche euch im Allgemeinen, dass ihr eure Familie umgepolt bekommt, damit  ihr alle gemeinsam besinnlich seid und du nicht der einzige Mensch in deiner Familia bist.

Wir lesen uns wahrscheinlich im Jahre 2010!

Dann wird durchgestartet mit einem Eintrag über Vorurteile...

Joyeux Noel, à tout le monde!

2 Kommentare 23.12.09 21:36, kommentieren

Fuddelkrams

Vorweg: Ich war krank. Grippe. Ohne Schwein. Ich konnte das Wochenende über einfach nichts für die Schule machen. Heute komm ich also wieder in diese überragende Bildungseinrichtung. Für Darstellendes Spiel muss ich bis spätestens Donnerstag mein Probentagebuch abgegeben haben, für Seminarfach morgen alle Protokolle, die ich einfach nie angefertigt habe und dann ist da auch noch der Französisch-Test über unregelmäßige Verben. Ich und besagte Verben stehen seit der siebten Klasse auf Kriegsfuß. Das sind über fünf Jahre purer Hass füreinander. Bis jetzt bin ich auch gut ohne konjugierte Verben durchgekommen. Das Nötigste hat man ja doch irgendwie gespeichert. Das hat bis jetzt immer für eine 3 gereicht, aber nun ist Schluss mit lustig, wie man an meiner 5 in der letzten Französisch-Arbeit gemerkt hat. Das Schlimmste daran ist, dass ich meine Charakterisierung super hinbekommen habe, wenn man der Lehrerin Glauben schenken darf. Ach, was! Und warum durfte ich dann die zweite Arbeit nicht mitschreiben, in der es schließlich um eine Charakterisierung ging?! Warum war meine Charakterisierung eine schnöde Hausaufgabe?! Hmpf. Aber nicht genug: Ich darf morgen meine wohlverdienten Freistunden damit verbringen, die aufgenommene Talkshow für den Deutschunterricht in ein ansprechendes Format zu ändern, da mein Papa beim Brennen nicht ganz auf der Höhe war. Aber ich kann's ihm nicht verübeln. Der gute Mann muss schließlich ständig Überstunden machen...

BAHH >_<

Vielen Dank nebenbei an Mucki, die so gut war, mir ihre Seminarfach-Mappe zu leihen.

1 Kommentar 8.12.09 17:01, kommentieren

Freezed?

Sie ist eiskalt. Sie treibt mir beinahe alle Emotionen aus dem Gesicht. Hass, Wut, Ärger... Die ekelhaften Gefühle bleiben und machen auch mich ganz kalt. Fast gefühllos. Ich rege mich im Stillen über sie auf ohne ihr mein Befinden lauthals schreiend kundzutun. Ich bin halt eingefroren. Da brodelt was in mir, aber man kann einen Eisberg ja auch nicht so schnell mit einem Feuerzeug zum Schmelzen bringen.

2.12.09 19:54, kommentieren